Arbeitskreis Klimaanpassung

Was wollen wir erreichen?

  • Klimarisiken verstehen
  • Anpassungsmaßnahmen entwickeln
  • Bewusstsein schaffen
  • Gemeinde und Bürger unterstützen

Wie erreichen wir das?

  • Wir analysieren, wie sich Hitze, Wasserknappheit oder
    Starkregen auf Unterhaching auswirken.
  • Wir treiben Maßnahmen von mehr Grünflächen über Trinkwasserbrunnen und kühlenden Orten bis hin zu Regenwassermanagement voran.
  • Wir informieren, vernetzen und motivieren Bürger*innen zum Handeln und Mitmachen.
  • Wir arbeiten eng mit den Gemeindeorganen zusammen, bringen Wissen, Ideen und Engagement ein, um Unterhaching klimaresilient und zukunftsfest zu gestalten.

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Blog

  • Motivation der AK Klimaanpassung Mitglieder

    Motivation der AK Klimaanpassung Mitglieder


    Mein Name ist Michael Pechloff.(Sprecher)
    Ich engagiere mich im AK Klimaanpassung, weil ich die Zukunft unserer Gemeinde aktiv mitgestalten möchte und überzeugt bin, dass wir vor Ort viel bewirken können.
    Die vielen Ideen aus den Zukunftsteams – im Zukunftsbuch gebündelt – zeigen, wie Unterhaching mit klugen, lokal umsetzbaren Maßnahmen resilient gegenüber den Folgen des Klimawandels werden kann.

    Mein Name ist Uli Eckenberger. (Sprecher)
    Ich engagiere mich bei der Agenda21, weil ich die Zukunft nicht als Bedrohung, sondern als Versprechen verstehe.
    Um dieses Versprechen einzulösen, müssen wir uns hier und heute dem Klimawandel stellen und als Gemeinde gemeinsam wirksame Anpassungsmaßnahmen ergreifen.
    Der Kampf gegen den Klimawandel und eine möglichst effektive Anpassung an ihn ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Beides ist dringend notwendig und machbar.

    Mein Name ist Erwin Knapek (Gründer der Lokalen Agenda 21 Unterhaching)
    Weil uns der vom Menschen sehr stark beeinflusste Klimawandel noch einige Jahrzehnte mit Hitze und deren Folgen für Mensch und Umwelt herausfordern wird, ist es wichtig, insbesondere das Thema Klimaanpassung durch vorausschauende Maßnahmen anzupacken. Hier geht es darum entsprechende Maßnahmen für den Hitzeschutz, den Wasserhaushalt, die Energieversorgung und für die Land – und Forstwirtschaft zu entwickeln und vor Ort umzusetzen. So werden wir zukünftig mehr Energie zum Kühlen als zum Heizen benötigen und wir müssen unser Verhalten, inklusive unseres Konsums, an die Bedingungen von vermehrten Extremwetterereignissen anpassen. Da wir Menschen die Quelle des Problems, aber auch dessen Lösung sind, ist es wichtig für unser eigenes Wohlergehen unsere persönlichen Fähigkeiten in den Arbeitskreisen der Agenda 21/Zukunftsteams zur Unterstützung des Gemeinderates und der Gemeindeverwaltung miteinzubringen. Auf dem Planet Erde hängt alles mit allem zusammen und diese Zusammenhänge werden letztendlich durch die Gesetze der Natur geregelt.

    Mein Name ist Matti Illig.
    Ich lebe praktisch schon mein ganzes Leben in Unterhaching. Trotzdem bin ich (bis jetzt!) das jüngste Mitglied des AK Klimaanpassung. Nachdem ich hier am Gymnasium meine Schullaufbahn abgeschlossen habe, studiere ich nun Landschaftsarchitektur und Landschaftsplan.
    Da liegt es auf der Hand, dass ich für Themen wie Stadtbegrünung, Entsiegelung oder Hochwasserschutz brenne. All diese Herausforderungen kann ich mit dem Team der AK Klimaanpassung in Unterhaching angehen und mich so für die Zukunftstauglichkeit meiner Heimatgemeinde einsetzen.

    Mein Name ist Maria Kammüller.
    Ich wohne seit 1998 mit meiner Familie in Unterhaching. 
    Spätestens seit dem Hitzesommer 2018 ist klar, dass auch in unserer Region die Klimaerwärmung drastisch zunimmt und wir alleine mit Klimaschutzmaßnahmen das Problem nicht bewältigen können.
    Was können wir in Unterhaching tun, um uns gegen Wetterextreme zu wappnen? Im AK Klimaanpassung finde ich Menschen, die wie ich Freude daran haben Ideen zu sammeln und die Gemeinde dabei zu unterstützen, Unterhaching klimaresilienter zu gestalten.

    Mein Name ist Gabriela Lerch-Wolfrum.
    Ende der 90er- Jahre, als der Landschaftspark konzipiert wurde, war ich Mitglied im AK Siedlung und Natur der Agenda 21 und nun engagiere ich mich im AK Klimaanpassung.
    Mir ist es ein besonderes Anliegen etwas dazu beizutragen, dass das Bewusstsein für die Notwendigkeit frühzeitigen Handelns weiter gestärkt wird.
    Mein persönlicher Schwerpunkt ist Wasser. Ich bin der festen Überzeugung, dass jede/r Einzelne einen Beitrag leisten kann, um vorausschauend den Folgen des Klimawandels begegnen zu können.

    Mein Name ist Klaus Schulze-Neuhoff.
    30 Jahre Engagement bei der Unterhachinger Agenda und immer noch kein Interesseverlust an ihrem Erfolg hier vor Ort.
    Klimaanpassung ist als Herausforderung nicht neu, wohl aber die Umsetzung auf kommunaler Ebene.
    Der AK hier vor Ort hat das Privileg, dieses Feld gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung voranzubringen. 
    Das macht Mut und Spaß zugleich

  • Infostand zum Nationalen Hitzeaktionstag auf dem Unterhachinger Marktplatz

    Infostand zum Nationalen Hitzeaktionstag auf dem Unterhachinger Marktplatz


    Am Hitzeaktionstag war unser Arbeitskreis Klimaanpassung gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinde Unterhaching auf dem Rathausplatz präsent, um mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie wir uns in Unterhaching besser auf extreme Hitze vorbereiten können – ein Thema, das gerade für ältere Menschen, Kinder und chronisch Erkrankte besonders wichtig ist.

    Deswegen hat die Gemeinde Unterhaching in Kooperation mit dem Landratsamt München auch eine Broschüre mit praktischen Tipps erstellt. Sie enthält praktische Tipps, wie man sich an heißen Tagen schützt – von richtigem Verhalten über Trinkmengen bis hin zu Warnsignalen für gesundheitliche Risiken. Die Broschüre kann direkt über die Website der Gemeinde heruntergeladen werden:

    (https://www.unterhaching.de/veranstaltungen/veranstaltung?view=publish&item=eventDate&id=2565).

    Ein besonderes Highlight: Auch der neugewählte Erste Bürgermeister Korbinian H. J. Rausch besuchte unseren Stand und informierte sich über die Arbeit des AK Klimaanpassung.

  • Unterzeichnung der Charta des Klimaschutzengagements des „Bundesnetzwerks Bürgerliches Engagement“ (BBE)

    Unterzeichnung der Charta des Klimaschutzengagements des „Bundesnetzwerks Bürgerliches Engagement“ (BBE)

    Der Sprecherkreis der „Agenda 21 Unterhaching – Das unabhängige Zukunftsteam“, verkündet:


    Im Mai 2026 hat die „Agenda 21 Unterhaching – Das unabhängige ZukunŌsteam“ die Charta des Klimaschutzengagements des „Bundesnetzwerks Bürgerliches Engagement“ (BBE) unterzeichnet.


    Die Charta verpflichtet ihre Mitglieder, sich verbindlich für einen sozial gerechten
    Klimaschutz einzusetzen, der alle Beteiligten mitnimmt. Dabei soll auch die Vernetzung mit Politik, Wirtschaft und Verwaltung sowie anderen gemeinnützigen Organisationen in den Fokus genommen werden.


    „Das sind Ziele, die wir bereits seit unserer Gründung verfolgen – da fiel uns die Unterschrift natürlich leicht. Wir lehnen uns aber nicht zurück. Das sind Aufgaben, an denen unsere Arbeitskreise kontinuierlich weiterarbeiten. Gerade die Vernetzung mit Unternehmen und Vereinen wollen wir in den nächsten Jahren vorantreiben“, sagten Franziska Söltl und Tim Ernst, Sprecher der „Agenda 21 Unterhaching – Das unabhängige Zukunftsteam“.


    Die „Agenda 21 Unterhaching – Das unabhängige ZukunŌsteam“ befindet sich mit ihrer Unterschrift in guter Gesellschaft: Neben ihr gehören viele weitere regionale und bundesweite gemeinnützige Organisationen zu den Unterzeichnerinnen, etwa die Caritas, die AWO oder GermanZero.


    Wer die „Agenda 21 Unterhaching – Das unabhängige ZukunŌsteam“ auf ihrem Weg, den Klimaschutz in Unterhaching voranzubringen, unterstützen möchte, ist ganz herzlich dazu eingeladen. Infos zu den einzelnen Arbeitskreisen und ihren Terminen finden sich auf ihrer Webseite (https://www.agenda21-unterhaching.de).


    Ansprechpartner für die Presse: Xaver Egert (Sprecher des AK Kommunikation),
    xaver.egert@t-online.de , +49 160 1711236


    Hinweis: Diese Pressemtteilung darf gerne kostenlos übernommen und abgedruckt sowie an weitere Zeitungen und freie Journalist*innen weitergegeben werden.