Motivation der AK Klimaanpassung Mitglieder


Mein Name ist Michael Pechloff.(Sprecher)
Ich engagiere mich im AK Klimaanpassung, weil ich die Zukunft unserer Gemeinde aktiv mitgestalten möchte und überzeugt bin, dass wir vor Ort viel bewirken können.
Die vielen Ideen aus den Zukunftsteams – im Zukunftsbuch gebündelt – zeigen, wie Unterhaching mit klugen, lokal umsetzbaren Maßnahmen resilient gegenüber den Folgen des Klimawandels werden kann.

Mein Name ist Uli Eckenberger. (Sprecher)
Ich engagiere mich bei der Agenda21, weil ich die Zukunft nicht als Bedrohung, sondern als Versprechen verstehe.
Um dieses Versprechen einzulösen, müssen wir uns hier und heute dem Klimawandel stellen und als Gemeinde gemeinsam wirksame Anpassungsmaßnahmen ergreifen.
Der Kampf gegen den Klimawandel und eine möglichst effektive Anpassung an ihn ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Beides ist dringend notwendig und machbar.

Mein Name ist Erwin Knapek (Gründer der Lokalen Agenda 21 Unterhaching)
Weil uns der vom Menschen sehr stark beeinflusste Klimawandel noch einige Jahrzehnte mit Hitze und deren Folgen für Mensch und Umwelt herausfordern wird, ist es wichtig, insbesondere das Thema Klimaanpassung durch vorausschauende Maßnahmen anzupacken. Hier geht es darum entsprechende Maßnahmen für den Hitzeschutz, den Wasserhaushalt, die Energieversorgung und für die Land – und Forstwirtschaft zu entwickeln und vor Ort umzusetzen. So werden wir zukünftig mehr Energie zum Kühlen als zum Heizen benötigen und wir müssen unser Verhalten, inklusive unseres Konsums, an die Bedingungen von vermehrten Extremwetterereignissen anpassen. Da wir Menschen die Quelle des Problems, aber auch dessen Lösung sind, ist es wichtig für unser eigenes Wohlergehen unsere persönlichen Fähigkeiten in den Arbeitskreisen der Agenda 21/Zukunftsteams zur Unterstützung des Gemeinderates und der Gemeindeverwaltung miteinzubringen. Auf dem Planet Erde hängt alles mit allem zusammen und diese Zusammenhänge werden letztendlich durch die Gesetze der Natur geregelt.

Mein Name ist Matti Illig.
Ich lebe praktisch schon mein ganzes Leben in Unterhaching. Trotzdem bin ich (bis jetzt!) das jüngste Mitglied des AK Klimaanpassung. Nachdem ich hier am Gymnasium meine Schullaufbahn abgeschlossen habe, studiere ich nun Landschaftsarchitektur und Landschaftsplan.
Da liegt es auf der Hand, dass ich für Themen wie Stadtbegrünung, Entsiegelung oder Hochwasserschutz brenne. All diese Herausforderungen kann ich mit dem Team der AK Klimaanpassung in Unterhaching angehen und mich so für die Zukunftstauglichkeit meiner Heimatgemeinde einsetzen.

Mein Name ist Maria Kammüller.
Ich wohne seit 1998 mit meiner Familie in Unterhaching. 
Spätestens seit dem Hitzesommer 2018 ist klar, dass auch in unserer Region die Klimaerwärmung drastisch zunimmt und wir alleine mit Klimaschutzmaßnahmen das Problem nicht bewältigen können.
Was können wir in Unterhaching tun, um uns gegen Wetterextreme zu wappnen? Im AK Klimaanpassung finde ich Menschen, die wie ich Freude daran haben Ideen zu sammeln und die Gemeinde dabei zu unterstützen, Unterhaching klimaresilienter zu gestalten.

Mein Name ist Gabriela Lerch-Wolfrum.
Ende der 90er- Jahre, als der Landschaftspark konzipiert wurde, war ich Mitglied im AK Siedlung und Natur der Agenda 21 und nun engagiere ich mich im AK Klimaanpassung.
Mir ist es ein besonderes Anliegen etwas dazu beizutragen, dass das Bewusstsein für die Notwendigkeit frühzeitigen Handelns weiter gestärkt wird.
Mein persönlicher Schwerpunkt ist Wasser. Ich bin der festen Überzeugung, dass jede/r Einzelne einen Beitrag leisten kann, um vorausschauend den Folgen des Klimawandels begegnen zu können.

Mein Name ist Klaus Schulze-Neuhoff.
30 Jahre Engagement bei der Unterhachinger Agenda und immer noch kein Interesseverlust an ihrem Erfolg hier vor Ort.
Klimaanpassung ist als Herausforderung nicht neu, wohl aber die Umsetzung auf kommunaler Ebene.
Der AK hier vor Ort hat das Privileg, dieses Feld gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung voranzubringen. 
Das macht Mut und Spaß zugleich

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