Autor: admin

  • Nachhaltiger Lebensstil

    • Gegenseitige Rücksichtnahme im Verkehr
    • Arbeitsplatz in der Nähe suchen oder Home-Office nutzen
    • Regionale Produkte vor Ort kaufen
    • Urlaub und Freizeit in der Nähe verbringen
    • Mit eigener Kraft zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sein
    • Gemeinsam mit Bahn und Bus unterwegs sein
    • Fahrzeuge gemeinsam nutzen – Car- und (Lasten-)Rad-Sharing
    • Elektro-Autos nutzen
    • Sparsam und vorausschauend Autofahren
  • Tag der offenen Tür im Treffpunkt

    Tag der offenen Tür im Treffpunkt

    Nach dem großen Erfolg vom letzten Jahr, wird das Treffpunkt Team auch in diesem Jahr einen Tag der offenen Tür veranstalten.

    Am 05. September 2026 ist es soweit.
    Von 11:00 – 16:00 Uhr können Sie unserer biologischen Produkte aus fairem sowie regionalem Handel probieren.

    Unser Repair-Café kennen lernen.
    Das Upcycling Projekt präsentiert seine wunderschönen Produkte.
    Natürlich ist auch die beliebte Radl-Ambulanz vor Ort.

    Es gibt Kaffee, Tee, Snacks und selbst gemachte
    KöstlichkeitenKöstlichkeit

  • Motivation der AK Klimaanpassung Mitglieder

    Motivation der AK Klimaanpassung Mitglieder


    Mein Name ist Michael Pechloff.(Sprecher)
    Ich engagiere mich im AK Klimaanpassung, weil ich die Zukunft unserer Gemeinde aktiv mitgestalten möchte und überzeugt bin, dass wir vor Ort viel bewirken können.
    Die vielen Ideen aus den Zukunftsteams – im Zukunftsbuch gebündelt – zeigen, wie Unterhaching mit klugen, lokal umsetzbaren Maßnahmen resilient gegenüber den Folgen des Klimawandels werden kann.

    Mein Name ist Uli Eckenberger. (Sprecher)
    Ich engagiere mich bei der Agenda21, weil ich die Zukunft nicht als Bedrohung, sondern als Versprechen verstehe.
    Um dieses Versprechen einzulösen, müssen wir uns hier und heute dem Klimawandel stellen und als Gemeinde gemeinsam wirksame Anpassungsmaßnahmen ergreifen.
    Der Kampf gegen den Klimawandel und eine möglichst effektive Anpassung an ihn ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Beides ist dringend notwendig und machbar.

    Mein Name ist Erwin Knapek (Gründer der Lokalen Agenda 21 Unterhaching)
    Weil uns der vom Menschen sehr stark beeinflusste Klimawandel noch einige Jahrzehnte mit Hitze und deren Folgen für Mensch und Umwelt herausfordern wird, ist es wichtig, insbesondere das Thema Klimaanpassung durch vorausschauende Maßnahmen anzupacken. Hier geht es darum entsprechende Maßnahmen für den Hitzeschutz, den Wasserhaushalt, die Energieversorgung und für die Land – und Forstwirtschaft zu entwickeln und vor Ort umzusetzen. So werden wir zukünftig mehr Energie zum Kühlen als zum Heizen benötigen und wir müssen unser Verhalten, inklusive unseres Konsums, an die Bedingungen von vermehrten Extremwetterereignissen anpassen. Da wir Menschen die Quelle des Problems, aber auch dessen Lösung sind, ist es wichtig für unser eigenes Wohlergehen unsere persönlichen Fähigkeiten in den Arbeitskreisen der Agenda 21/Zukunftsteams zur Unterstützung des Gemeinderates und der Gemeindeverwaltung miteinzubringen. Auf dem Planet Erde hängt alles mit allem zusammen und diese Zusammenhänge werden letztendlich durch die Gesetze der Natur geregelt.

    Mein Name ist Matti Illig.
    Ich lebe praktisch schon mein ganzes Leben in Unterhaching. Trotzdem bin ich (bis jetzt!) das jüngste Mitglied des AK Klimaanpassung. Nachdem ich hier am Gymnasium meine Schullaufbahn abgeschlossen habe, studiere ich nun Landschaftsarchitektur und Landschaftsplan.
    Da liegt es auf der Hand, dass ich für Themen wie Stadtbegrünung, Entsiegelung oder Hochwasserschutz brenne. All diese Herausforderungen kann ich mit dem Team der AK Klimaanpassung in Unterhaching angehen und mich so für die Zukunftstauglichkeit meiner Heimatgemeinde einsetzen.

    Mein Name ist Maria Kammüller.
    Ich wohne seit 1998 mit meiner Familie in Unterhaching. 
    Spätestens seit dem Hitzesommer 2018 ist klar, dass auch in unserer Region die Klimaerwärmung drastisch zunimmt und wir alleine mit Klimaschutzmaßnahmen das Problem nicht bewältigen können.
    Was können wir in Unterhaching tun, um uns gegen Wetterextreme zu wappnen? Im AK Klimaanpassung finde ich Menschen, die wie ich Freude daran haben Ideen zu sammeln und die Gemeinde dabei zu unterstützen, Unterhaching klimaresilienter zu gestalten.

    Mein Name ist Gabriela Lerch-Wolfrum.
    Ende der 90er- Jahre, als der Landschaftspark konzipiert wurde, war ich Mitglied im AK Siedlung und Natur der Agenda 21 und nun engagiere ich mich im AK Klimaanpassung.
    Mir ist es ein besonderes Anliegen etwas dazu beizutragen, dass das Bewusstsein für die Notwendigkeit frühzeitigen Handelns weiter gestärkt wird.
    Mein persönlicher Schwerpunkt ist Wasser. Ich bin der festen Überzeugung, dass jede/r Einzelne einen Beitrag leisten kann, um vorausschauend den Folgen des Klimawandels begegnen zu können.

    Mein Name ist Klaus Schulze-Neuhoff.
    30 Jahre Engagement bei der Unterhachinger Agenda und immer noch kein Interesseverlust an ihrem Erfolg hier vor Ort.
    Klimaanpassung ist als Herausforderung nicht neu, wohl aber die Umsetzung auf kommunaler Ebene.
    Der AK hier vor Ort hat das Privileg, dieses Feld gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung voranzubringen. 
    Das macht Mut und Spaß zugleich

  • Infostand zum Nationalen Hitzeaktionstag auf dem Unterhachinger Marktplatz

    Infostand zum Nationalen Hitzeaktionstag auf dem Unterhachinger Marktplatz


    Am Hitzeaktionstag war unser Arbeitskreis Klimaanpassung gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinde Unterhaching auf dem Rathausplatz präsent, um mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie wir uns in Unterhaching besser auf extreme Hitze vorbereiten können – ein Thema, das gerade für ältere Menschen, Kinder und chronisch Erkrankte besonders wichtig ist.

    Deswegen hat die Gemeinde Unterhaching in Kooperation mit dem Landratsamt München auch eine Broschüre mit praktischen Tipps erstellt. Sie enthält praktische Tipps, wie man sich an heißen Tagen schützt – von richtigem Verhalten über Trinkmengen bis hin zu Warnsignalen für gesundheitliche Risiken. Die Broschüre kann direkt über die Website der Gemeinde heruntergeladen werden:

    (https://www.unterhaching.de/veranstaltungen/veranstaltung?view=publish&item=eventDate&id=2565).

    Ein besonderes Highlight: Auch der neugewählte Erste Bürgermeister Korbinian H. J. Rausch besuchte unseren Stand und informierte sich über die Arbeit des AK Klimaanpassung.

  • Fahrradstraße in der Erzberger- und Fasanenstraße

    Fahrradstraße in der Erzberger- und Fasanenstraße

    Der Arbeitskreis Mobilität der „Agenda 21 Unterhaching – Das unabhängige Zukunftsteam“ und die Ortsgruppe des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs ADFC freuen sich sehr über die Ausweisung des Großteils der Fasanenstraße und der Erzbergerstraße als Fahrradstraße. Vor allem begrüßt der Sprecher der ADFC Ortsgruppe Christian Sprey,  dass diese beiden Straßen nun auch Vorfahrt gegenüber den Seitenstraßen haben. Die Fasanenstraße in eine Fahrradstraße umzuwandeln um Radfahrerinnen und Radfahrern eine zügige und sichere Radroute nach München anzubieten  gehörte schon 2013 zu den ersten Vorschlägen des Arbeitskreises. Angetrieben durch das Unterhachinger Mobilitäts- bzw. Radverkehrskonzepts und die Bürgerbeteiligung zur Ortsentwicklung konnte dies nun in die Realität umgesetzt werden.

    In einer Fahrradstraße steht die gesamten Breite dem Radverkehr zu und Radelnde dürfen auch nebeneinander fahren. Autos und Motorräder sind hier nur zu Gast. Für alle gilt maximal Tempo 30. Der Radverkehr darf weder gefährdet noch behindert werden. Wenn nötig, muss der Kraftfahrzeugverkehr die Geschwindigkeit weiter verringern.

    Die Sprecher des Arbeitskreises Alex Hiller und Til Neunhoeffer hoffen, dass die zügigeren Radlerinnen und Radler auf ihrem Weg nach und von München in Zukunft statt dem Fuß- und Radweg entlang der S-Bahn und statt den für Räder freigegebenen Fußwegen entlang der Münchner Straße die Fasanenstraße nutzen, so dass durch diese Maßnahme auch die Fußgänger*innen und Fußgänger profitieren. Und wenn einige Radfahrende, die bislang auf der Münchner Straße fahren nun die Fasanenstraße nutzen, so haben sogar die Kraftfahrzeuge etwas davon.

    Hiller und Neunhoeffer appellieren an die Radelnden natürlich den Zebrastreifen und die Ampeln auf der Fasanenstraße zu respektieren sowie im südlichen Ende der Fasanenstraße, wo die Straße eine verkehrsberuhigte Zone ist und weiter Richtung Bahnhofsunterführung ihre Geschwindigkeit deutlich zu drosseln oder statt dessen über die Erzbergerstraße zur Münchner Straße auszuweichen. So wie die Radlerinnnen und Radler erwarten, dass die Autofahrerinnen und Autofahrer auf sie Rücksicht nehmen, sollten sie selbst auch auf die Fußgängerinnnen und Fußgänger Rücksicht nehmen.

  • Was haben wir bisher erreicht?

    Was haben wir bisher erreicht?

    Die Ausweisung der Fasanenstraße und Erzbergerstraße als vorfahrtsberechtigte Fahrradstraße

    Korrekturen am Radwegebeschilderungskonzept des Landkreises – Nebenstraßen wie die Fasanenstraße statt für Fahrräder freigegebene Fußwege wie entlang der Münchner Straße 

    Die Symbole „Gegenseitig Rücksicht nehmen“ auf den gemeinsamen Fuß- und Radwegen

    Die Öffnung fast aller Einbahnstraßen für den Radverkehr in Gegenrichtung

    Die Verbreiterung des Scheilwegs

    Die Verbreiterung des Fußwegs am Grünwalder Weg an der ehemaligen Engstelle auf Höhe des Perlacher Forstwegs

    Die Aufweitung der Umlaufsperren

  • Monatsgespräch: „Ionen-Batterien, die geheimen Macher der Elektrifizierung“

    Monatsgespräch: „Ionen-Batterien, die geheimen Macher der Elektrifizierung“

    „Monatsgespräch“ mit Titel „Ionen-Batterien, die geheimen Macher der Elektrifizierung“. Unser Referent Uli Stein wird sein Publikum über die Fakten und Mythen rund um Batterien von E-Autos aufklären. Genauere Infos findet ihr im angehängten Flyer!
    Am 08.06. von 18:00 bis 20:00 Uhr im Treffpunkt

  • Unterzeichnung der Charta des Klimaschutzengagements des „Bundesnetzwerks Bürgerliches Engagement“ (BBE)

    Unterzeichnung der Charta des Klimaschutzengagements des „Bundesnetzwerks Bürgerliches Engagement“ (BBE)

    Der Sprecherkreis der „Agenda 21 Unterhaching – Das unabhängige Zukunftsteam“, verkündet:


    Im Mai 2026 hat die „Agenda 21 Unterhaching – Das unabhängige ZukunŌsteam“ die Charta des Klimaschutzengagements des „Bundesnetzwerks Bürgerliches Engagement“ (BBE) unterzeichnet.


    Die Charta verpflichtet ihre Mitglieder, sich verbindlich für einen sozial gerechten
    Klimaschutz einzusetzen, der alle Beteiligten mitnimmt. Dabei soll auch die Vernetzung mit Politik, Wirtschaft und Verwaltung sowie anderen gemeinnützigen Organisationen in den Fokus genommen werden.


    „Das sind Ziele, die wir bereits seit unserer Gründung verfolgen – da fiel uns die Unterschrift natürlich leicht. Wir lehnen uns aber nicht zurück. Das sind Aufgaben, an denen unsere Arbeitskreise kontinuierlich weiterarbeiten. Gerade die Vernetzung mit Unternehmen und Vereinen wollen wir in den nächsten Jahren vorantreiben“, sagten Franziska Söltl und Tim Ernst, Sprecher der „Agenda 21 Unterhaching – Das unabhängige Zukunftsteam“.


    Die „Agenda 21 Unterhaching – Das unabhängige ZukunŌsteam“ befindet sich mit ihrer Unterschrift in guter Gesellschaft: Neben ihr gehören viele weitere regionale und bundesweite gemeinnützige Organisationen zu den Unterzeichnerinnen, etwa die Caritas, die AWO oder GermanZero.


    Wer die „Agenda 21 Unterhaching – Das unabhängige ZukunŌsteam“ auf ihrem Weg, den Klimaschutz in Unterhaching voranzubringen, unterstützen möchte, ist ganz herzlich dazu eingeladen. Infos zu den einzelnen Arbeitskreisen und ihren Terminen finden sich auf ihrer Webseite (https://www.agenda21-unterhaching.de).


    Ansprechpartner für die Presse: Xaver Egert (Sprecher des AK Kommunikation),
    xaver.egert@t-online.de , +49 160 1711236


    Hinweis: Diese Pressemtteilung darf gerne kostenlos übernommen und abgedruckt sowie an weitere Zeitungen und freie Journalist*innen weitergegeben werden.

  • Sammlung Hachinger Tisch

    Sammlung Hachinger Tisch

    Der Arbeitskreis „Lokal-Sozial-Global“ hat am 20.05.2026 im Treffpunkt für den „Hachinger Tisch“ für bedürftige Menschen in den Gemeinden Unterhaching, Taufkirchen und Oberhaching gesammelt. Es wurden 8 Kisten voller Lebensmittel und Hygieneartikel abgeliefert. Durch die große Menge der gespendeten Artikel, konnte keine detaillierte Artikelzählung durchgeführt werden.Zusätzlich wurden auch 120€ in bar gespendet.

  • Radlambulanz

    Radlambulanz

    Die Radl-Ambulanz besteht seit  2016 als Projekt im Treffpunkt und blickt auf fast 2000 große und kleine „Reparaturen“ zurück. 95% der gebrachten Räder konnten instand gesetzt werden.

    Seit März 2025 wird das Projekt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz gefördert.